Stellungnahmen der BI nach dem A3-Hearing: Baustellenverkehr, Trogdeckel, Entwässerung, Luftschadstoffe

Das A3 Hearing hatte OB Schuchardt unter die Frage gestellt:
Bekommt die Stadt, was man ihr versprochen hat? –
Wir haben eindeutig geantwortet: Nein! und dies nachgewiesen.

Wir dokumentieren unsere Argumente, die wir auf dem Hearing vorgetragen haben und jetzt noch einmal der Mainpost haben zukommen lassen.

Baustellenverkehr: Die lange Bauzeit mit Staus und LKW-Verkehr durch Wohngebiete gäbe es nicht mit dem Tunnel – 14-08-15 Stellungnahme WüTu zu Baustellenverkehr A3

Trogdeckel: Die Stadt bekommt nicht, was ihr versprochen wurde, aber wehrt sich nicht, sondern wird uns dafür brav 3 Mio Euro zahlen lassen – 14-08-20 Stellungnahme WüTu zu Trogdeckel A3

Entwässerung: Lauter ungelöste Hochwasser-Probleme, die nur durch den Trog entstehen, mit hohem Gefahrenpotential für die Anwohner – 14-08-21 Stellungnahme WüTu zu Entwässerung A3

Luftschadstoffe: Feinstaub und Ozon machen die Bürger krank und bringen Würzburg ins Hamsterrad: Die Stadt muss den Dreck von der Autobahn mit harten Einschnitten ausgleichen. – 14-08-27 Stellungnahme WüTu zu Schadstoffemissionen A3

Die Reaktionen unserer Politiker sind ausgeblieben. Sie stehlen sich aus der Verantwortung, und die Bürger lassen es bislang zu.

 

Grundlagen für Trogentscheidung überholt – Mainpost als Sprachrohr der Autobahndirektion

14-08-02 Offener Brief an Mainpost wg. A3-Hearing

Das A3-Hearing im Heidingsfelder Radelersaal hat es offenbart: Die Grundlagen für die TrogEntscheidung sind überholt. Die Stadt erhält nicht, was man ihr versprochen hat, eine „fußläufige Verbindung“ über einen schön angeschrägten Katzenberg, unter dem die Autobahn liegt, wird es nicht geben. Nein, die steilen Böschungen werden sich nur erklettern lassen. Damit ist die ebenfalls versprochene „Freizeitnutzung“ unmöglich, und die von der Stadt zu leistenden 2,9 Mio € sind völlig umsonst ausgegeben.

Bislang haben die Politiker noch nicht reagiert, obwohl sie sich nun ohne Gesichtsverlust gegen die A3-Planung stellen könnten.
Schreiben Sie Briefe an unseren Oberbürgermeister, die Stadträte, die Land- und Bundestagsabgeordneten!

Die Würzburger Lokalzeitung Mainpost hat sich in ihrem verzerrten Beitrag, wie schon früher, zum Sprachrohr der Autobahndirektion gemacht. Wir haben darauf geantwortet. Lesen Sie im Download, wie die Mainpost die Wahrnehmung filtert und was wirklich Sache war beim A3-Hearing:
14-08-02 Offener Brief an Mainpost wg. A3-Hearing
Unsere Vorstandsspitze hat mittlerweile aus Protest ihr Mainpostabo gekündigt.
Schreiben Sie Leserbriefe an die Mainpost!

Wenn nicht die Bürger massiv aktiv werden, wird sich nichts bewegen!